rheingold around the world

rheingold international

rheingold forscht seit vielen Jahren als ‚lead agency‘ international, derzeit trägt das internationale Geschäft 25-30% zum Umsatz bei.

Wir sehen in der Bewältigung der Heterogenität der internationalen Märkte das entscheidende Ziel der internationalen Forschung:

  • Wie viel Homogenität und Vereinheitlichung ist möglich?
  • Wie viel Heterogenität und Rücksicht auf nationale/regionale Gegebenheiten ist nötig?

Forschungsmaximen

Um den Mehrwert der ‚qualitativen Maßschneiderei‘ zu gewährleisten, forschen wir nach folgenden Maximen:

  • Konsequentes Einlassen auf die Besonderheiten eines jeden Marktes (die Internetnutzung in China beispielweise unterliegt genauso „eigenen Gesetzen“ wie die Kaffeegewohnheiten in Ungarn).
  • Ergänzung der „Innenansicht“ eines Marktes durch eine kulturpsychologische Perspektive - direkter interkultureller Austausch
  • Vergleichbarkeit der Ergebnisse durch eine einheitliche Methode und Projektleitung aus einer Hand
Cross Culture Approach

Die Ergänzung von überregionaler Sicht der rheingold-Projektleitung und lokaler Perspektive der Forscher vor Ort vermeidet ‚blinde Flecken‘ und spürt kulturelle Differenzen bzw. Gemeinsamkeiten auf.

Forschung weltweit
Wie verkaufe ich Kaffee in Ungarn oder Kopfschmerztabletten in Brasilien? Die  Bewältigung der Heterogenität der internationalen, aber auch oft der nationalen, Märkte ist in vielen Kommunikationsfragestellungen ein entscheidendes Ziel.
rheingold in den USA
Seit 2010 hat ein neuer Abschnitt in der Geschichte unseres Institutes begonnen: Unsere Dependance in San Francisco hat seit Januar 2010 ihre Tätigkeit aufgenommen. Ein idealer Standort für rheingold in den USA, um die einzigartige Methode der morphologischen Psychologie in der qualitativen Marktforschung international noch stärker zu etablieren.
Unser Team in San Francisco
Unsere "Goldgräberin" in San Francisco ist Patricia Sauerbrey Colton, Partner rheingold USA. Die Diplom-Psychologin und zertifizierte morphologische Markt- und Medienwirkungsforscherin verkörpert unseren “cross-cultural Approach” in einer Person: Seit 2008 ist die gebürtige Deutsche rheingolderin, seit 2005 lebt sie in den USA.
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