Fast moving Lebenswelten

Erforschung des gesellschaftlichen Lebens

Männer, Frauen, Kinder, Senioren, Wähler, Autofahrer, Mütter... - alles sich überschneidende aber dennoch eigendynamische in sich autonom zu betrachtende  Gruppierungen, die durch spezifische Einstellungen, Wandlungen und Handlungen zusammen gehalten werden. Und somit als tragende Säulen der Gesellschaft unser Leben mitbestimmen. Jede  einzelne Gruppe bewegt sich in ihrer eigenen Lebenswelt, die das rheingold institut seit vielen Jahren analytische beobachtet. Gerade im Hinblick darauf, da sich diese (Ziel)-Gruppen bezüglich Ihres Konsumenten-Verhaltens überraschend schnell bewegen ist es wichtig, immer nah am Puls dieser Menschen zu sein.
Männer - neu definiert...
rheingold legt die Männer seit Jahren immer wieder auf die Couch und erforscht deren Befindlichkeiten, deren Lebenswelten und Lebensmuster. Und die differieren nicht nur aufgrund von kulturellen HIntergründen und unterschiedlichen Lebenserfahrungen.
Frauen sind anders
Wie ticken Frauen, und warum? Wir geben Einblicke in die vielzitierte Andersartigkeit von Frauen und helfen, ihr Denken, Fühlen und Handeln zu begreifen.

Don`t call us seniors

Senioren-Forschung

Das Interesse an den älteren Erwachsenen wächst, zumal diese Verbraucher Möglichkeiten und Privilegien genießen, wie keine andere Generation zuvor. Dabei ringen sie darum, als normale Konsumenten angesprochen zu werden und nicht als Senioren oder schlichtweg als „Alte“.
Das sind Ihre Käufer von Morgen
Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, die Jugend gibt oft ein verblüffendes Bild ab und die Gruppe der sogenannnten „älteren Erwachsenen“ ist eine ganz spezielle Klientel. Ziel morphologischer Wirkungsforschung ist es, die kompletten Bilder der Sichtweisen, Motivationen und Entscheidungsprozesse dieser unterschiedlichen Lebenswelten zu analysieren.
Pappnasen und Lederhosen
Wie regional muss ein Produkt vermarktet werden? Regionale Besonderheiten können einen hohen Einfluß auf das Verbraucherverhalten haben. Mentalitäten sind keine folkloristischen Beiwerke, sondern prägen entscheidend das Verhalten der Konsumenten.
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