Funktionsprinzipien und Wirkungsmechanismen der Märkte

Von der Sinnstiftung zur Strategie

Nie haben sich die Märkte so schnell bewegt wie heute, eine direkte Konsequenz aus Globalisierungs-Effekten und dem Web 2.0. In manchen Brachen derart, dass es vielen schwerfällt, mit den sich oft ändernden Vorzeichen und Trends Schritt zu halten, sich flexibel zu positionieren, aus den jeweiligen Bedingungen Vorteile zu generieren.

Ganz im Gegenteil – durch die Schwerfälligkeit mancher Konzerne ächzen diese den Trends hinterher und sind immer eine Spur zu spät dran. Dazu kommt, dass das Ruder den Marktteilnehmern zwangsläufig entgleitet. Der Markt steuert sich mehr und mehr selbst, mündige Konsumenten geben die Richtung vor. Die Chance für Opportunisten und alle die, die Ihre Nase ständig im Wind halten und schnelle Time-to-Market-Prozesse realisieren. rheingold stellt klare Entscheidungsgrundlagen für marktrelevante Strategien bereit.

Unser Ziel: Transparenz in Struktur, Dynamik und Entwicklung von Märkten, Medien, Produkten, Marken und Werbemitteln. Ihrer geheimen Logik, ihren Funktionsprinzipien und Wirkungsmechanismen sind wir auf der Spur.
Entwicklung von Marktsegmentierungen
Segmente – ja, aber wie? Die Bedeutung der morphologischen Markt- und Medienforschung für die Marktsegmentierung nimmt stetig zu. Dies liegt auch in den Märkten selbst begründet.
Analysen von Marktstrukturen
Sicher kennen Sie Ihren Markt! Konkurrenten, Kunden und Lieferanten. Aber in welchen „unbewussten“ Beziehungen stehen diese Akteure und gibt es Einflüsse – bewusster und unbewusster Art die diesen Markt steuern?

Mit dem Verbraucher Schritt halten

Psychologische Ziel- und Stilgruppenbestimmungen

Die guten alten Zielgruppen haben ausgedient! Die Erfahrung der Marktforschung in den letzten Jahren zeigt, dass sich die Konsumenten in ihrem Verhalten verändert haben und die Definition von Zielgruppen durch soziodemographische Merkmale für wirkungsvolle Marketingstrategien meist kaum weiterhilft.
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