Nackte Zahlen schaffen keine Tatsachen

Medien-Forschung

Soziodemographische Erhebungen, nackte Zahlen und Einschaltquoten reichen allein längst nicht mehr aus, um sich ein wissenschaftlich fundiertes Bild zu machen, nach welchen psychologischen Spielregeln Märkte und Medien funktionieren. Der morphologische Ansatz führt zu tiefenpsychologischen Analysen, die die Verhaltens- und Erlebniswirklichkeit von Rezipienten und Verbrauchern umfassend beschreiben und transparent machen. rheingold zum Beispiel deckt mit diesem Ansatz die unbewussten Beweggründe und Sinnzusammenhänge auf, die den Lebensalltag eines jeden Verbrauchers bestimmen.Und führt diese Ergebnisse auf Wunsch gerne auch mit den Ergebnissen der quantitativen Forschung zusammen. 
Mobile Life - Segen oder Fluch?
Das Smartphone hat sich zum unverzichtbaren Alltagsbegleiter entwickelt. Der immerwährende Zugriff auf das Internet verändert dabei unser Lebensgefühl fundamental. Aus psychologischer Sicht erfüllt das Smartphone stabilisierende Funktionen, ohne die sich die Nutzer unvollständig oder unsicher fühlen.
Selten professionell umgesetzt – Web 2.0
Längst haben die Kunden das Ruder übernommen und regulieren über Blogs, Foren und Bewertungsportale das Kaufverhalten Millionen von Usern in der BRD.
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