E10 - Der Motor als Kolbenfresser
E10 - Der Motor als Kolbenfresser
11.03.2011
Weder die Autos noch die Autofahrer fahren derzeit auf den neuen Biosprit E 10 ab. Die Zurückhaltung an der Zapfsäule begründet sich vor allem in dem Kommunikationsdesaster, das die Verantwortlichen bei der Einführung buchstäblich „verzapft“ haben. Bereits der Name ist ein marketingpsychologisches Unding: E 10 klingt wie ein Magen-Darmvirus und weckt große Ängste vor einer Unverdaulichkeit. Stephan Grünewald erläutert in seiner neuen Kolumne in der Frankfurter Rundschau warum E 10 wie Blei in den Säulen hängt.
Weder die Autos noch die Autofahrer fahren derzeit auf den neuen Biosprit E 10 ab. Die Zurückhaltung an der Zapfsäule begründet sich vor allem in dem Kommunikationsdesaster, das die Verantwortlichen bei der Einführung buchstäblich „verzapft“ haben. Bereits der Name ist ein marketingpsychologisches Unding: E 10 klingt wie ein Magen-Darmvirus und weckt große Ängste vor einer Unverdaulichkeit. Stephan Grünewald erläutert in seiner neuen Kolumne in der Frankfurter Rundschau warum E 10 wie Blei in den Säulen hängt. Lesen Sie die Kolumne aus der Frankfurter Rundschau vom 11. März 2011 unter folgendem Link.
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