Futuring Communication: Herausforderungen an die Kommunikation der Zukunft
Futuring Communication: Herausforderungen an die Kommunikation der Zukunft
27.10.2005

rheingold und BBDO Campaign Düsseldorf zeigen in einer aktuellen Studie, dass sich der Umgang mit Konsumenten ändern muss. Die Kernergebnisse: Die Gesellschaft steht vor einem Paradigmenwechsel: weg vom Egokult hin zu neuem Idealismus. Der Verbraucher wünscht Werbung, will aber nicht gestört werden. Es wird mehr Dialogorientierung notwendig, der Konsument wird mehr und mehr zum Akteur. Und Verfassungsmarketing® ist ein Gebot der Zukunft.

Trotz steigender medialer Möglichkeiten wird es immer schwieriger, mit dem Verbraucher zu kommunizieren. Die klassische Empfängerrolle wird vom Konsumenten zunehmend verweigert, stattdessen wird er beim Umgang mit Werbung immer stärker zum Akteur. Die gute Nachricht: Werbung hat eine hohe Akzeptanz beim Verbraucher. Allerdings nur, wenn sie ihn nicht stört, dialogorientiert ist und den Verbraucher im richtigen Moment erwischt. Das erfordert einen neuen Umgang der werbetreibenden Industrie und der Medien mit Konsumenten.

 So lauten die Kernergebnisse der qualitativen Gemeinschaftsstudie der Werbeagentur BBDO Campaign Düsseldorf und rheingold, dem Institut für qualitative Markt- und Medienanalyse mit Sitz in Köln. rheingold befragte im August 2005 in 40 tiefenpsychologischen Interviews Frauen und Männer zu Werbung und Mediennutzung. Darüber hinaus sind in die Studie rund 400 weitere Desktop-Research-Interviews mit Konsumenten zum Themenumfeld eingeflossen.

  

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