Stark, krisenfest, unterschätzt: Die Ostdeutschen 20 Jahre nach der Wende.
Stark, krisenfest, unterschätzt: Die Ostdeutschen 20 Jahre nach der Wende.
29.10.2009
Eine neue tiefenpsychologische Studie im Auftrag der Zeitschrift SUPERillu befasst sich mit den Menschen zwischenChemnitz und Rostock. Wie tickt der Osten heute? Was unterscheidet Ostler und Westler?

Wie „tickt“ der Osten heute? Was eint und unterscheidet Ostler und Westler? 20 Jahre nach der Wende existieren im öffentlichen Diskurs immer noch widersprüchliche Klischees vom Osten. Zeit also, sich einmal psychologisch fundiert mit der Lebenswirklichkeit und der seelischen Lage in den Neuen Bundesländern 20 Jahre nach der Wende zu beschäftigen.

Im Auftrag der Zeitschrift SUPERillu hat rheingold 80 Bürger im Alter zwischen 18 und 70 Jahren auf die Couch gelegt und mit ihnen über ihren Alltag, ihre Sehnsüchte und Ängste und über das Ost-West-Verhältnis heute gesprochen.

Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde diese Studie heute in Berlin gemeinsam mit der SUPERillu im Haus der Bundespressekonferenz  vorgestellt.

Quelle: Nikola/SUPERillu

Die Projektleitung der Studie lag bei:

Dipl. Psychologe Stephan Grünewald und

Dipl. Psychologin Martina Hugger


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