Was geht? Männer, Frauen, Kind & Kegel
Was geht? Männer, Frauen, Kind & Kegel
12.07.2005

Mit dem Kongress „Was geht? Männer, Frauen, Kind & Kegel“ beleuchteten rheingold und die Gäste Dr. Ulf Poschardt und Prof. Peter Wippermann unter der Moderation von Michael Geffken am 26. Februar 2003 vor 300 Gästen die wirksamen und entscheidenden, jedoch verborgenen Züge im Dschungel der Alltagskultur und schlugen damit eine Schneise für neues strategisches Denken im Marketing und für die Märkte von morgen.

Das Themenfeld des Kongresses:

Im heutigen Zeitalter einer umfassenden kulturellen Beliebigkeit haben Medien und Marken zentrale Aufgaben gesellschaftlicher und individueller Orientierung im Alltag übernommen.

Doch die gegenwärtige Alltagskultur wird immer unübersichtlicher, immer unklarer, immer weniger kalkulierbar.
Sie ist aufgespalten in unzählige Märkte, Trends, Szenen und Zielgruppen, die sich immer schneller verändern, verwandeln und
neu erschaffen.

Strategisches Denken im Marketing verkommt so schnell zum Lotteriespiel, wenn die übergreifenden, heimlichen und unbewussten Bilder,Wunschvorstellungen und Ideale nicht berücksichtigt werden, die jetzt die Alltagskultur und damit das Konsumverhalten bestimmen.

Die zentralen Fragen, die von den Referenten im Laufe des Kongresses beantwortet wurden:

  • Woran orientieren sich Kinder, Jugendliche,Männer und Frauen im Alltag,und welche heimlichen Wunschvorstellungen prägen ihr konkretes Handeln?
  • Welche Bedeutung hat die Familie vor dem Hintergrund derkulturellen Veränderung?
  • Welche Faktoren prägen die relevanten Typisierungen von Zielgruppen für das Marketing in den Märkten von heute?
  • Welche Entwicklungen gelten in der Gegenwart, und was lässt sich seriös für die Zukunft prognostizieren?

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