Was es bedeutet, immer noch im Lockdown zu sein

Den ersten Lockdown umwehte noch so etwas wie ein Hauch von Abenteuer. Doch nach inzwischen fast einem Jahr überwiegt die Müdigkeit. Die Debatte hat sich in Teilen radikalisiert, es fehlt die Aussicht auf einen Erfolg. Im Podcast von Capital und n-tv erklärt Stephan Grünwald, wie es um die Gemütslage im Land bestellt ist, was ihn am meisten sorgt und worauf es nun ankommt.

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Das Interview zum Nachlesen:

Herr Grünewald, sie beobachten und erforschen seit vielen Jahren die Seelenlage der Deutschen, haben Bücher geschrieben wie „So tickt Deutschland“ oder „Deutschland auf der Couch.“ Wie geht es uns denn derzeit?

Derzeit kann ich eine gewisse Zermürbung feststellen. Die Menschen wähnen sich in einer Endlosschleife von immer neuen Lockdowns. Die seelische Situation ist gewaltig und belastend, anders als beim ersten Lockdown. Der erste Lockdown hatte noch den Charakter eines abenteuerlichen Einbruchs in eine gewohnte Wirklichkeit. Damals war die Angst viel ausgeprägter. Als die Pandemie erstmals anrollte, hatten die Menschen das Gefühl, das alles sehr diffus ist. Wir hatten überhaupt kein Bild, wir konnten gar nicht fassen, was das bedeutet. Und man fürchtete eine Pandemie biblischen Ausmaßes. Die Menschen haben in unseren Tiefeninterviews beschrieben, wie akribisch sie damals auf Abstände geachtet haben, wie stark sie sich nach jedem Einkauf die Hände desinfiziert haben, wie sie überlegt haben, welche Kleidungsstücke mit welchen Gegenständen in Berührung gekommen sind. Jetzt haben wir eine andere Situation. Die Zahlen sind schrecklich, aber sie geben dem Geschehen eine abstrakte Fassbarkeit. Das heißt, die Menschen haben eine Art Corona-Alltagsroutine entwickelt. Und diese Routine führt dazu, dass man zwar regeltreu ist, aber längst nicht mehr so übervorsichtig reagiert wie vor einem Jahr.

Seit vielen Jahren führen Sie diese tiefenpsychologischen Interviews mit einem kleinen Kreis von Menschen. Gab es bei der letzten Befragung etwas, das sie überrascht hat – oder gab es wiederkehrende Aussagen?

Wir können grob drei Typen unterscheiden: die Regeltreuen, die Sorglosen und die Übervorsichtigen. Der Großteil der Menschen beschreibt sich selbst als regeltreu. Wir merken in den zweistündigen Gesprächen, dass diese Regeltreue immer flankiert ist mit gewissen Schlupflöchern oder Grauzonen. Das erinnert mich an meine empirischen Untersuchungen Ende der 1980er Jahre in der ehemaligen DDR, da gab es ja eine Schattenwirtschaft, einen Schattenalltag. Nach außen hin war alles „Stasigemäß“. Im privaten Bereich aber gab es Freiheiten, die auch ausgekostet wurden. Das ist jetzt bei uns nicht so drastisch. Aber alle Teilnehmer beschreiben, dass sie doch mehr Kontakte haben als im letzten Jahr. Viele bekennen, dass sie wieder dazu übergegangen sind, ihre Freunde zu umarmen. Auch das Einkaufsverhalten hat sich verändert: Vor einem Jahr war man noch darauf bedacht, einen Großeinkauf in der Woche zu machen, um möglichst wenig Angriffsfläche zu haben. Jetzt ist der fast täglichen Einkauf so ein Highlight im grauen Corona-Alltag. Man lässt sich von der Warenvielfalt verführen, der Einkauf ist ein kleines Event geworden.

Das Thema Regeltreue kennt vermutlich jeder aus seinem Alltag. Sie hatten eben von drei Gruppen gesprochen, neben den Regeltreuen gab es die Übervorsichtigen und die Sorglosen…

Die sehr Vorsichtigen sind sehr viel alarmierter als im letzten Jahr und schränken sich sehr ein, gehen kaum noch aus dem Haus, treffen, wenn überhaupt, nur noch ein, zwei Personen. Das sind meist Menschen, die konkrete Erfahrungen gemacht haben im Umfeld, die Freunde oder Verwandte mit schweren Verläufen oder gar Tode erlebt haben. Bei den Sorglosen ist es umgekehrt, die machen das, was unbedingt notwendig ist, um zum Einkauf oder in der Bahn zugelassen zu werden. Ansonsten sind sie fast in so einer anarchischen Resignation. Hier finden wir auf der einen Seite Corona-Leugner, aber auch Menschen, die sehr zermürbt sind, die das Gefühl haben, das hat alles keinen Zweck mehr hat.

Gibt es große Unterschiede zwischen Stadt und Land, Jung und Alt, Nord oder Süd?

Wir haben keine repräsentative Studie durchgeführt, aber wir versuchen in den tiefenpsychologischen Interviews schon alle Altersgruppen und Regionen abzubilden. In den Grundstrukturen haben wir keine Unterschiede festgestellt. Was wir aber beobachten, ist, dass die jungen Leute in einem ganz anderen Ausmaß betroffen sind von den Einschränkungen. Die Jugendzeit ist eine Zeit des Überschwangs, des Steilgehens. Da braucht man soziale Kontakte, da ist es wichtig, sexuelle Erfahrungen zu sammeln, mit Altersgenossen zu wohnen oder zu reisen. Diese Jugendlichen fühlen sich viel stärker stillgelegt als die älteren Semester. Ich hatte zu Beginn des ersten Lockdowns diese Zeiten mal als kollektiven Vorruhestand bezeichnet – und ältere Leute tun sich da natürlich leichter als die jungen. Junge Menschen sagen eher: Ja, wir reduzieren Kontakte, aber sind im Kreise unserer Wohngemeinschaft unterwegs und das sind dann fünf WGs mit jeweils vier Leuten. Also mehr, als die Politik vorgibt.

„Beim ersten Lockdown gab es noch eine Endlichkeitshoffnung.“

Nun erleben wir seit Jahresanfang eine doppelte Negativschleife. Wir haben die Lockdowns, die immer länger und härter werden – und um den Impfstoff, der eigentlich Hoffnung bringen soll, gibt es Streit und Enttäuschungen. Es fehlt das Erfolgserlebnis…

Beim ersten Lockdown gab es noch eine Endlichkeitshoffnung. Das wurde vor allen Dingen am Osterfest festgemacht: Die Menschen hofften, dass sie an Ostern Wiederauferstehung feiern, die Gruft verlassen und wieder ins sonnige Leben eintauchen können. Jetzt fehlen tatsächlich diese Erfolgserlebnisse: Die Zahlen waren zu lange Zeit stabil auf einem hohen Niveau, alle schränken sich ein, aber es hatte gefühlt keine Auswirkung. Zudem fehlt die himmlische Tröstung, also der Himmel: Die Sonne lacht nicht und ermuntert einen nicht. Man schaut sozusagen in dieses graue Wetter rein. Drittens ist der große Lichtblick der Impfstoff. Und der wurde wieder überschattet durch neue Hiobsbotschaften wie die Corona-Mutationen oder die Impfstoffverknappung.

Kann sich eine gesamte Gesellschaft in eine Negativspirale, in eine Art Burnout bewegen?

Das Wort Burnout ist vielleicht zu heftig. Ich nenne diesen Zustand eher Corona-Korrosion. Es ist eine Ermüdung, ein Zersetzungsprozess. Für einige, die jetzt alleinerziehend sind, die Homeschooling machen, kann sich das natürlich zu einem Burnout entwickeln, weil man wirklich das Gefühl hat, dass man keine Entlastung findet. Und hier merkt man wieder, wie unterschiedlich stark Corona und der Lockdown erlebt wird. Auch das Muster gab es im ersten Lockdown: Die einen empfanden es als eine ganz schlimme Zeit. Sie sagten: Ich fühle mich wie in der Vorhölle, die räumliche Enge, die existenziellen Sorgen, die Überforderung mit Homeschooling und Homeoffice. Während damals schon der andere Teil der Bevölkerung erzählte, dass es die schönste Zeit in ihrem Leben sei. Endlich kommen wir zur Ruhe! Endlich können wir uns mal den Sachen widmen, die schon lange liegengeblieben sind. Man feierte sozusagen seine Entschleunigungsauszeit und richtete sich in einem Corona-Biedermeier Welt ein. Auch im jetzigen Lockdown gibt es noch Menschen, die sagen: Ja, es ist sehr wohltuend. Ich muss nicht mehr reisen, ich habe nicht mehr so viele Termine.

Das Runterkommen war aber auch seit Anbeginn ein recht elitäres Phänomen: Es gab diese Entschleunigsungselite, die nicht mehr um den Globus hetzen musste, von Flieger zu Flieger, von Zeitzone zu Zeitzone. Das Runterkommen war immer auch etwas abgehoben.

Ja, es war aber nicht nur eine Elite. Das Runterkommen beschrieben uns auch Ruheständler und Pensionäre, die vorher das Gefühl hatten, unter einem Vitalitätsdiktat zu stehen –

…sie mussten auf Kreuzfahrten gehen?

Also zumindest hatten sie das Gefühl, viel machen zu müssen. Auch hier gab es ein kollektives Innehalten. All diejenigen, die alimentiert sind, also die Studenten aus vermögenden Verhältnissen, alle, die verbeamtet sind, erleben durchaus dieses Momentum: Das ist wie ein kleines Sabbatical. Das ist heute anders. Wir erleben eine gewisse Hochtourigkeit. Dieses abenteuerliche Innehalten im letzten Jahr ist nicht mehr da. Die Unternehmen arbeiten, die Produktion rollt und von daher sind die Straßen auch voller.

Wenn man Sie jetzt um Rat fragen würde, als führender Politiker oder sogar als Kanzlerin: Was können wir jetzt tun? Ist das nur auf der Ebene der Kommunikation, dass man den Menschen Hoffnung macht oder kann man nur mit Ergebnissen und konkreten Erfolgen punkten?

Die Menschen machen sich ja selber Gedanken – und ein Großteil der Bürger sagt: Weitere Verschärfungen ergeben keinen Sinn, denn die bestehenden Regeln werden nicht gemonitored oder sanktioniert. Man fühlt sich selber als regeltreuer Mensch, dann als der Dumme, wenn man das Gefühl hat, man selber beschränkt die Kontakte und trägt die Maske vernünftig, aber andere tun es nicht. Von daher gibt es erst einmal den Wunsch: Wenn wir schon einen Verzicht leisten, muss auch gewährleistet werden, dass alle den gleichen Verzicht leisten. Zweiter Punkt: Viele haben das Gefühl, sie sind in dieser Kurzfristperspektive gefangen. Und sie wünschen sich natürlich von der Politik ein langfristiges Szenario.

Was meinen Sie konkret?

Vier Punkte sind den Menschen wichtig: Erstens, sie wollen Geschlossenheit erleben. Das heißt nicht, dass in einem föderalen Land überall das gleiche gilt, aber es soll Prinzipien geben, die von allen geteilt werden. Zweitens wünscht man sich eine größere Klarheit in der Kommunikation, damit auch Transparenz. Viele Regeln sind für die Menschen nicht nachvollziehbar. Wieso darf ein Ehepaar einen externen Menschen einladen, aber dieser externe Mensch darf das Ehepaar nicht zurück einladen? Wieso die 15-Kilometer-Beschränkung? Da verlieren Menschen das Vertrauen, wenn sie das Gefühl haben: Da werden Maßnahmen entschieden, die fern der Lebenswirklichkeit sind. Man versteht auch nicht, welchen Beitrag diese Maßnahmen zum Senken der Infektionszahlen liefern sollen. Drittens erwartet man auch eine gewisse Konsequenz, dass diese Maßnahmen sanktioniert werden. Und viertens nimmt man auch die staatlichen Institutionen in die Pflicht: Warum schaffen es die Schulen nicht, auf Distanz- oder Wechselunterricht umzustellen? Warum haben die Gesundheitsämter die neue Software noch nicht eingeführt? Warum gelingt es nicht, eine App zu entwickeln, die wirklich funktionsfähig ist und ihre Aufgabe als Warnsystem auch optimal erfüllt?

„Natürlich ist es notwendig, mit kurzfristigen Maßnahmen die Zahl runterzubringen.“

Der Staat selbst ist tatsächlich oft nicht Vorbild: Er redet über eine Pflicht zum Homeoffice, aber die eigenen Angestellten oder Beamten haben keinen Laptop oder können nicht von zu Hause aus arbeiten. Sind all diese Beobachtungen eigentlich speziell deutsche Phänomene oder haben Sie auch Erkenntnisse aus dem Ausland?

Viele Länder haben einen strikteren Kurs eingeschlagen mit Ausgangsbeschränkungen. Ich finde es grundsätzlich gut, dass wir versuchen, differenzierter heranzugehen. Ich bin im nordrheinwestfälischen Corona-Expertenrat, und da haben wir gerade ein Papier vorgelegt. Unser Tenor war: Natürlich ist es notwendig, mit kurzfristigen Maßnahmen die Zahl runterzubringen. Aber wir vermissen die langfristige Perspektive, die aufbaut auf einer ausgeklügelten Forschung. Viele Fragen sind noch nicht geklärt: Wer sich wo ansteckt, ob Großraumbüros ein Problem sind, wie die Situation in den Schulen ist, welche Altersgruppen besonders betroffen sind und so weiter. Wenn wir da viel mehr Forschungsgeld investieren würden, ergibt sich daraus eine gezieltere Strategie, effizienter einzugreifen.

Es wird ja den Tag geben, da haben wir diese Pandemie hinter uns gelassen. Irgendwann werden wir alle geimpft sein. Der Yale-Professor Nicholas A. Christakis hat in einem Buch, „Apollo‘s Arrow“ prophezeit, dass es wie nach der Spanischen Grippe ein wildes Jahrzehnt geben könnte, mit Überfluss, Party, einem Konsumrausch.

Wenn die Pandemie weitgehend überwunden ist, dann wird es natürlich diese Nachholmomente geben. Das erleben wir jetzt schon. Es gibt eine ungeheure Sehnsucht nach Partys, Überschwang und Umarmung, mal wieder im Stadion steil zu gehen. Dennoch werden wir nicht wieder ins alte Leben zurückkehren, das hören wir in vielen Tiefeninterviews. Dadurch, dass wir jetzt ein Jahr unser Leben umgestellt haben, wächst bei vielen das Gefühl: Diese Einschränkungen sollen nicht umsonst gewesen sein. Wir wollen jetzt beim Neuanfang auch eine neue Zielvorgabe haben. Das Thema „Purpose“ bei Unternehmen, der übergreifende Sinn und die Frage „Was ist die Mission?“ wird wichtiger, als die Rückkehr in die alten Verhältnisse, als das bloße „Weiter so“.

Sie haben viele Jahre die Deutschen befragt und beobachtet. Sie haben einmal diesen schönen Begriff geprägt, dass Angela Merkel über Jahre für die Deutschen eine Art „Auenland“ geschaffen hat – ein Leben in behüteten Wohlstand. Dieses Leben wurde einmal jäh unterbrochen, 2015 durch die Flüchtlingskrise, aber auch überwunden. Werden wir das wieder erleben?

Das Bild umschrieb den Versuch, die Zeit anzuhalten. Die Menschen hatten vor Corona das Gefühl, Deutschland sei im Vergleich halbwegs paradiesisch und solide. Beim Blick über die Grenzen oder in die Zukunft packte viele Menschen immer die Furcht, das Grauen. Jetzt haben wir den Einbruch des Grauenlands in das Auenland. Aber wir haben auch festgestellt: Das bringt uns nicht komplett aus der Spur. Wir können mit einer Krise umgehen, mit einer Krise als Wandlungs-Beschleuniger! Wir sind zu Taten und Innovationen fähig, die vorher schier unmöglich erschienen! Gleichzeitig ist diese Krise auch ein Verstärker: Sie führt dazu, dass wir eine ganz andere Zukunftszuversicht entwickeln, vielleicht auch eine Sensibilisierung für Probleme, etwa für die gesellschaftliche Spaltung. Corona hat uns nicht zu einer solidarischen Gesellschaft geführt, sondern deutlich gemacht, wie unterschiedlich unsere Lebenswirklichkeit ist.

Welcher Aspekt hat Ihnen als Psychologe in der vergangenen Zeit am meisten Sorgen bereitet?

Am meisten besorgt mich dieser neue Fundamentalismus, der in der Debatte auftaucht. Das haben wir bei den Probanden erlebt, die zum Teil nach einem China-Diktat riefen, nach einer martialischen Überstrenge. Das ist in der Wissenschaft aufgegriffen worden durch die Rufe nach einer „Zero-Covid“-Strategie.

… also die Forderung, durch einen sehr harten Lockdown das Virus ausmerzen…

Die ist sicherlich in Ansätzen sinnvoll, es spricht nichts dagegen, in einem dreiwöchigen Lock-Lockdown das Land komplett stillzulegen, um die Zahlen runter zu bringen. Was mich zutiefst beunruhigt, ist der Absolutismus, der in diesem Gedanken steckt, dass wir das Virus sozusagen aus unserer Wirklichkeit eliminieren können. Ich werde als Psychologe immer skeptisch, wenn Narrative aufkommen, die mit Endsiegbildern oder Endlösungsverheißungen operieren. Im Winter in einem Land mitten in Europa wird es uns ohnehin nicht gelingen, die Inzidenz unter 25 zu bringen. Es ist für mich eine fürchterliche Vorstellung, dass ganz Deutschland parzelliert ist, in grünen und roten Zonen, und an den jeweiligen Zonengrenzen inquisitorische Hexenjagden stattfinden, wen man jetzt reinlässt oder nicht, damit die eigene Inzidenz nicht gefährdet wird. Hier brauchen wir schon einen Ansatz, der der Solidarität und der Tatsache Rechnung trägt, dass wir ein Land im Herzen Europas sind. Wir können sozial und wirtschaftlich nur gedeihen, wenn wir eine gewisse Durchlässigkeit haben.

Was tun Sie eigentlich selbst, damit Sie nicht zermürben?

Für mich persönlich ist Corona eine neue Herausforderung. Ich erlebe natürlich auch die Stilllegung, ich bin weniger unterwegs, und wir spielen hier viel mit unseren erwachsenen Kindern, zelebrieren Fernsehabende, machen Kochevents und so weiter. Andererseits merke ich als Psychologe, dass ich in einem ganz anderen Maße als Forscher gefragt bin. Eine Entwicklung, die einerseits beängstigend, andererseits auch faszinierend ist.

Das Gespräch führte Horst von Buttlar am 31.01.2021 für den Podcast “Die Stunde Null”.

Sprechen Sie mich an.

Stephan Grünewald


Der Psychologe Stephan Grünewald aus Köln ist Gründer des Markt- und Medienforschungsinstituts rheingold. Grünewald wurde u.a. mit den Büchern „Deutschland auf der Couch“ (2006) und „Die erschöpfte Gesellschaft“ (2013) sowie "Wie tickt Deutschland" (2019) Bestseller-Autor.

Tel.: +49 221-912 777-17
E-Mail: gruenewald@rheingold-online.de