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Stadtentwicklung ist mehr als Image und Außenwirkung. Eine qualitative rheingold Studie über den Stadtteil Altenessen zeigt wie wichtig es ist, Schattenseiten zu durchleuchten und gleichzeitig das Faszinationspotential für eine positive Entwicklung zu nutzen.
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Altenessen gilt als schwieriger Stadtteil mit einem hohen Migrationsanteil, drohender Spaltung in der Bevölkerung und Entfremdung voneinander.
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Im Webinar am 23. Mai von 11 bis 12 Uhr präsentiert der Psychologe und Studienleiter Sebastian Buggert am Beispiel des Essener Stadtteils, welche Möglichkeiten ein tiefgreifendes Verständnis für die Stärkung von Gemeinschaft und den Aufbau zukünftiger Projekte bietet. Im Webinar dabei sind die Initiator*innen der Studie Annegret Böckenholt (Altenessen-Konferenz) und Peter-Arndt Wülfing (Interessengemeinschaft Altenessen).
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Ziel der Studie war es, den spezifischen Charakter des Stadtteils, den psychologischen „Stadtkern“ herauszuarbeiten, um zu verstehen, was die Menschen an Altenessen bindet und womit sie sich im positiven Sinne identifizieren können. Die Narrative der Entfremdung sollten aufgebrochen und in eine zukunftsfähige, verbindende Erzählung gedreht werden. Damit kann der Blick auf Altenessen beispielhaft für viele deutsche Stadtteile sein.
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Wir freuen uns, wenn Sie beim Webinar dabei sind und eigene Fragen mitbringen.
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Herzliche Grüße aus Köln,
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