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Deutschland ist mitten im Wahlkampf, fast täglich gibt es aktuelle Prognosen zur Stimmverteilung. Aber erfasst die Demoskopie auch die diffuse Stimmungslage in der Bevölkerung und die oft unbewussten Beweggründe, die bei der Wahlentscheidung den Ausschlag geben?
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Das rheingold Institut veröffentlicht diese Woche eine tiefenpsychologische Wahlstudie, mit der die komplexen und oft überraschenden Überlegungen in dieser besonderen Situation verständlich werden. Seit 2002 legen wir vor Bundestagswahlen regelmäßig 50 Wählerinnen und Wähler sinnbildlich auf die Couch und analysieren so offene wie auch versteckte Motive, die zu Wahlentscheidungen führen. Auch die Wirkung der Kandidatinnen und Kandidaten sowie deren Partei-Kampagnen werden psychologisch beleuchtet.
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Am 30. Januar von 10:00 bis 11:00 Uhr laden wir Sie herzlich zur digitalen Pressekonferenz ein. Stephan Grünewald, Diplompsychologe und Gründer des rheingold Instituts, präsentiert die Ergebnisse der Studie und liefert wertvolle Einblicke in die Stimmungslage der Gesellschaft und deren Auswirkungen auf das Wahlverhalten.
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Moderation: Ismene Poulakos
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Seien Sie am 30. Januar dabei und bringen Sie eigene Fragen mit.
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Herzliche Grüße aus Köln,
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