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wie steht es um das Wir-Gefühl in Deutschland? Warum ziehen sich immer mehr Menschen zurück und nach was sehnen sie sich? Und was braucht es, um neue Formen der gesellschaftlichen Verbundenheit zu ermöglichen?
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Diese Fragen beantwortet eine tiefenpsychologische sowie bevölkerungsrepräsentative Studie des rheingold Instituts im Auftrag der Düsseldorfer Identity Foundation, die wir in einem digitalen Event der Öffentlichkeit vorstellen.
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Angst vor sozialer Entfremdung – Studie zur Verbundenheit in Deutschland
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Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme am 22. Mai von 10:00 bis 11:00 Uhr!
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Referent:innen: Stephan Grünewald, Gründer und Partner des rheingold Instituts Paul Kohtes, Vorsitzender der Identity Foundation Dr. Nadja Rosmann, wissenschaftliche Projektleitung, Identity Foundation Mariella Huth, Senior Projektleiterin Quantitative Forschung, rheingold Institut
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📅 Termin: 22. Mai 🕚 Uhrzeit: 10:00 bis 11:00 Uhr 🎤 Moderation: Ismene Poulakos
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Die Studie umfasst sowohl einen bevölkerungsrepräsentativen als auch einen qualitativen Teil. Die quantitative Befragung wurde mit 1.000 Teilnehmenden durchgeführt. In der qualitativen Befragung wurden 32 Teilnehmende in zweistündigen Interviews befragt.
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Seien Sie am 22. Mai digital dabei und bringen Sie eigene Fragen mit.
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Herzliche Grüße aus Köln,
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