Wir-Gefühl - Tiefenpsychologische und bevölkerungsrepräsentative rheingold Studie
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der gesellschaftliche Zusammenhalt ist bedroht, immer mehr Menschen in Deutschland erleben einen Verlust von Verbundenheit – mit der Gesellschaft, der Politik und Menschen außerhalb des eigenen Nahbereichs.
87 %* nehmen eine wachsende Trennung und Vereinzelung in der Gesellschaft wahr, die sie besorgt. (2023 haben dieser Aussage nur 83 % der Menschen zugestimmt.)
Ganze 89 % stimmen zu, dass unsere Gesellschaft gespalten und ein gemeinsames „Wir-Gefühl“ verloren gegangen ist.
Und nur noch 9 % * der Menschen glauben, dass sich das Gemeinschaftsgefühl in den nächsten zehn Jahren verbessern wird. (Im Jahr 2023 waren das noch 17 %).
Sehnsucht nach verbindendem Miteinander Der Krise der Verbundenheit und den damit oft einhergehenden Verlorenheitsgefühlen zum Trotz gibt es eine starke Sehnsucht nach einem verbindenden Miteinander.
95 % der Befragten stimmen zu, dass wir angesichts der weltpolitischen Lage wieder mehr Zusammenhalt in Deutschland brauchen.
77 % geben an, sich mehr echte Gemeinschaftserlebnisse zu wünschen – auch mit Menschen, die anders denken als sie.
Das sind zentrale Erkenntnisse der Studie zur „Verbundenheit“, die wir 2025 im Auftrag der Identity Foundation, durchgeführt haben. Für die Untersuchung zur Verbundenheit in Deutschland wurden 32 zweistündige Interviews geführt und 1.001 Menschen in einer Online-Befragung bevölkerungsrepräsentativ befragt.
AG Köln, HRA 28907, Komplementärin: rheingold Verwaltungs GmbH, AG Köln, HRB 74465 Geschäftsführer: Heinz Grüne, Stephan Grünewald, Hans-Joachim Karopka, Stephan Urlings