Influencer 2018 – Es grassiert!

Influencer 2018 - Es grassiert!

Immer mehr Marketingabteilungen setzen auf die Zusammenarbeit mit Internetgrößen, um Produkte und Marken zu bewerben. Denn mit dem „Zaubermittel“ Influencer versprechen sich viele: Reichweite, Aufmerksamkeit und den Gewinn von Neu-Kunden.

Doch ohne genaues Wissen um die spezifischen Wirkungsmöglichkeiten durch Influencer in dem eigenen Produktbereich agieren Unternehmen wie in einem Blindflug. Die gewünschte Wirkung kann ihr Ziel verfehlen, Budget wird fehlinvestiert oder den Produktempfehlungen fehlt es an Authentizität.

Damit Ihr Influencer-Marketing nicht zum Blindflug wird, führt rheingold in der rheingoldShare® Studie Influencer 2018 eine genaue Diagnose zur „inneren Psychologie“ des Influencer Marketings durch.
Wie ist die Wirkung des Influencer-Marketings im Vergleich zu herkömmlicher Werbung?
Welche Potentiale und Risiken gibt es?
Wann lohnt es sich mit Influencern zu werben?
Welche Dos & Dont’s sind beim Influencer-Marketing zu beachten, auch im Kontext der unterschiedlichen Branchen?
Wie wirkt sich die Werbung mit Influencern langfristig auf die Markenbindung aus?

„Micro- und Macro-Influencer erreichen fast jedes Alter. Es geht nicht nur um die Ansprache der jüngeren Zielgruppen. Da jede Art der Recherche im Netz zu bestimmten Produktbereichen, z.B. Technik, Gesundheit, Ernährung oder Kosmetik, auch auf Influencer trifft, kann eine breite Altersspanne angesprochen werden“, betont Nicole Hanisch, Diplom-Psychologin und Mitglied der Geschäftsführung bei rheingold.

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Die Zielgruppe

Um die Zielgruppe möglichst breit und differenziert anzulegen, werden acht Konsumenten in vier rheingoldGroups® und 32 qualitativ-psychologischen rheingoldInterviews® befragt. Weiterhin erfolgen 15 rheingoldInterviews® mit Macro- (ab 50.000 Followern), Micro-Influencern (ab 3.000 bis 20.000 Followern) und Nano-Influencern (1.000 – 3.000 Followern).

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